Von der Wolff schen Bierwirtschaft zur nostalgischen Wirtsstube

Tradition seit 1616

Unser Wirtsstube blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bereits im 16. Jahrhundert ihren Anfang nahm. Das zweigeschossige, verputzte Giebelhaus, das bis heute das Restaurant beherbergt, stammt aus dem 16. / 17. Jahrhundert. An der Westseite Richtung Sternplatz findet man immer noch eine Steintafel mit der Jahreszahl 1616.

Von 1616 bis 1633 ist der Bäcker Jonas Deipser (=Depser) als Hauseigentümer im Häuserbuch von Horst Fischer eingetragen. Entgegen der früheren Annahme werden auf der bestehenden Tafel keine Bayreuther Klöße, sondern Bäckerbrote dargestellt.

Bereits 1563 war schon von Wirtsstuben die Rede, während ab etwa 1636 auch Behausungen samt Bräuzeug und Bräuhaus genannt wurden. So liegt die Vermutung nahe, dass die Bäckereien auch Bier brauten.

Von 1821 bis 1854 war Zacharias Wolf/Wolff als Eigentümer des Hauses eingetragen. Nach ihm wurde die Gaststätte benannt.

Geschichte bewahren - Zukunft gestalten!

Seit dem 01. Mai 2015 sind wir, nach einigen Jahren München und dem Tegernseer Tal,  zurück in der Heimat und Teil des Nostalgie-Wirtshauses Wolffenzacher. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns die traditionsreiche Geschichte dieses Hauses fort schreiben und laden Sie herzlich ein, sich in traditioneller Wirshaus-Atmosphäre an Stefan Hofmanns fränkischer, pfiffiger und frischer Küche zu erfreuen.

Das sollten Sie nicht verpassen

 

Verehrte Gäste

Montag`s (ausgenommen Feiertage) öffnen wir um 17.00 Uhr.

Mittwoch ist unser Ruhetag.

Bei Veranstaltungen im markgräflichen Opernhaus ist unser Restaurant Mittwoch`s ab 17.00 Uhr geöffnet.